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Mitochondrien Fettverbrennungsöfen


Der Weg zur erfolgreichen Fettverbrennung
Wie kann während der Gewichtsreduktionsphase ein schlanker, aber schlaffer Körper mit geringem Grundumsatz oder ein straffer, schlanker Körper mit hohem Grundumsatz geformt werden?
Was versteht man unter Grundumsatz?
Der Grundumsatz beschreibt die Menge an Kalorien, die in Ruhe verbraucht werden. Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto höher ist der Grundumsatz. Frauen sollen keine Angst vor zu großen Muskelbergen haben. Einer Frau ist es aus genetischen Gründen gar nicht möglich, ähnlich große Muskelmassen wie der Mann aufzubauen.


Mitochondrien - die »Fettverbrennungsöfen«
Mitochondrien nennt man spezielle Zellorgane, die in jeder Muskelzelle vorhanden sind. Sie werden auch als »Kraftwerke der Zellen« bezeichnet. Nur in den Mitochondrien kann Fett verbrannt werden. Je mehr dieser »Fettverbrennungsöfen« im Muskel vorhanden sind, desto mehr Fett kann verbrannt werden. Voraussetzung ist natürlich, dass auch eine entsprechende Muskelmasse vorhanden ist. Denn nur Muskeln verbrennen Fett! »Ich esse kaum was und nehme nicht ab, sondern eher zu!« Diese Aussage haben Sie bestimmt auch schon gehört. Der Grund liegt ganz einfach darin, dass diese Personen einen großen Teil ihrer Muskelmasse als Energie während der Gewichtsreduktionsphase verbrannt haben. Wahrscheinlich haben sie die Kalorienzufuhr zu stark eingeschränkt und zu wenig Eiweiß zugeführt. Besonders Frauen sollten, wenn sie eine straffe Figur behalten wollen, genügend Eiweiß zu sich nehmen.
Abnehmen durch hohen Eiweißanteil in der Nahrung!
In einer im Jahre 1999 durchgeführten Studie wurden eine eiweißreiche und eine kohienhydratreiche Reduktionskost bezüglich der Gewichtsreduktion miteinander verglichen. Die Teilnehmerzahl bestand aus 65 gesunden übergewichtigen Erwachsenen zwischen 18 und 55 Jahren. Für den Zeitraum von sechs Monaten wurde der Diäterfolg der Probanden mit ihren unterschiedlichen Ernährungszusammenstellungen verglichen.
Größerer Fettverlust durch Krafttraining und Diät
Ausdauertraining galt irrtümlicherweise lange Zeit als beste Methode zum Körperfettabbau. Es ist zwar richtig, dass Ausdauertraining Fett verbrennt, jedoch müssen auch genügend Mitochondrien vorhanden sein. Und diese befinden sich in der Muskulatur. Ausdauertraining baut nur sehr wenig Muskelmasse auf. Daher müssen für einen optimalen Erfolg beide Trainingsarten kombiniert werden: Krafttraining zum Aufbau von Muskelmasse und Mitochondrien - Ausdauertraining zur Fettverbrennung in den Mitochondrien.
Diese Erkenntnisse sind schon lange bei den Bodybuildern bekannt. Fitnesssportler(innen) befürchteten jedoch häufig, durch Krafttraining zu muskulös zu werden, daher wurde Krafttraining oft vernachlässigt. Doch nur wenn über lange Zeit sehr hohe Kalorienmengen zugeführt werden, ist der Aufbau von großer Muskelmasse möglich. Sie sehen: Alles ist eine Frage der Balance. In einer weiteren 1999 veröffentlichten Studie wurde der Einfluss von Krafttraining und Ausdauertraining während einer Diät auf den Gewichtsverlust und den Körperfettabbau bei 60 übergewichtigen Männern und Frauen untersucht.
■ Gruppe A machte nur eine Diät (tägliches Kaloriendefizit: 1000 kcal)
■ Gruppe B unterzog sich einer Diät und machte ein Ausdauertraining (tägliches Kaloriendefizit ebenfalls 1000 kcal, zusätzlich fünfmal wöchentlich 60 Minuten Ausdauertraining)
■ Gruppe C machte eine Diät und zusätzlich Krafttraining (tägliches Kaloriendefizit ebenfalls 1000 kcal, plus dreimal wöchentlich 30 Minuten Training mit Gewichten).
Die besten Resultate in der Praxis werden durch die Kombination Krafttraining (bei eiweißreicher Ernährung) und Ausdauertraining (auf nüchternen Magen) erzielt. Lassen Sie sich, wenn Sie erfolgreich abnehmen möchten, von einem ausgebildeten Trainer einen persönlichen Trainingsplan mit Krafttrainings- und Ausdauertrainingskomponente erstellen. In der Regel genügen drei kombinierte Trainingseinheiten in der Woche.

Crash-Diäten Jo-Jo-Effekt


Crash-Diäten« haben meist den Jo-Jo-Effekt zur Folge
Rasche Gewichtsabnahmen sind mit den meisten Diäten zwar möglich, führen aber zu einer Reduktion der Muskelmasse. Werden unserem Körper nämlich zu wenig Kalorien und vor allem zu wenig Eiweiß zugeführt, baut er zunächst Muskulatur ab, um daraus Energie zu erzeugen - erst dann kommt es zur Fettverbrennung.


Bei einer Diät geht also neben der Fettmasse immer auch Muskelmasse verloren. Mit abnehmender Muskelmasse nimmt aber auch der Energie-Grundumsatz ab, und der Körper verbrennt weniger Kalorien. Will man dann weiter abnehmen, muss man mit jedem verlorenen Pfund die Kalorienzufuhr weiter einschränken, um Gewicht zu reduzieren. Wird dann wieder »normal« gegessen, d. h. die Kalorienzufuhr erhöht, werden weniger Kalorien verbrannt und stattdessen mehr Kalorien in Form von Fett gespeichert. Das Gewicht nimmt rascher wieder zu, und oft wiegt man dann mehr als vor der Diät: Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt tritt ein.
Wie können wir diesen Jo-Jo-Effekt verhindern? Reduzieren Sie beim Essen die Kalorienzufuhr und achten Sie gleichzeitig auf einen prozentual höheren Eiweißanteil. Bleiben oder werden Sie zusätzlich körperlich aktiv, um Ihre Muskeln zu erhalten. Sie werden sehen, dass Sie so auf Dauer Gewicht verlieren! Alle Energie liefernden Nährstoffe (Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß) liefern zwar Energie, aber nur Eiweiß kann gleichzeitig auch helfen, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten. Machen Sie aus Ihrem Körper eine »Fettverbrennungsmaschine«.

Gezieltes Training und optimale Ernährung


Die meisten Menschen, die ins Fitnessstudio gehen, trainieren, um abzunehmen und gleichzeitig das Gewebe zu straffen - kurz: um ihre Traumfigur zu bekommen! So sinnvoll das Figurtraining ist, um lästige Pfunde loszuwerden: Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass eine ausgewogene Ernährung jetzt besonders wichtig ist, um einen Abbau von Muskelmasse zu verhindern und bei Kräften zu bleiben.


Wenn Sie trainieren, um Ihre Figur zu verbessern und abzunehmen, sollten Sie beim Essen auf Folgendes achten:
â–  geringere Kalorienzufuhr
■ geringer Kohlenhydratanteil (vorzugsweise mit niedrigem glykämischen Index)
■ niedriger Fettanteil (vorzugsweise Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Rapsöl und Leinsamen sowie einfach ungesättigten Fettsäuren aus Olivenöl)
■ hoher Eiweißanteil (vorzugsweise fettarme Quellen wie Magerquark, Geflügel, Fisch, Eiweiß- und Low-Carb-Shakes)
■ hohe Flüssigkeitszufuhr (vorzugsweise Mineralwasser und Light-Fitnessgetränke mit L-Carnitin)
■ hoher Ballaststoffgehalt (vorzugsweise Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und Leinsamen)
Als Nahrungsergänzungsprodukte empfehlen wir zur Unterstützung des Fettabbaus und der Gewebestraffung:
Nur Muskeln verbrennen Fett!
Eine Gewichtsreduktion kann durch Wasserverlust, Abbau von Muskelmasse oder Abbau von Körperfett hervorgerufen werden. Ziel sollte jedoch sein, besonders das Körperfett abzubauen und die Muskelmasse möglichst zu erhalten. Der Nachteil von radikalen Kalorienreduktionen (»Crash-Diäten«) liegt darin, dass solche Diäten immer nur eine kurze Phase andauern, nach deren Beendigung man wieder zu den »normalen«, d. h. oft falschen Essgewohnheiten zurückkehrt. Ein langfristiger Lerneffekt bzw. eine Ernährungsumstellung bleibt dabei meist aus. Um den Erfolg einer Diät zu unterstützen, sollten durch Sport zusätzlich Kalorien verbrannt werden. Bei der Gewichtsreduktion kommen Bewegung und Training jedoch oft zu kurz - leider, denn der Erhalt und Aufbau von Muskeln sind wichtig, um kontinuierlich abnehmen zu können.
Das wichtigste Ziel während der Gewichtsreduktion ist, wie bereits gesagt, der Abbau von Körperfett bei gleichzeitigem Erhalt der Muskelsubstanz. Die Muskulatur ist das größte Organ unseres Körpers, wenn es darum geht, große Mengen Fett zu verbrennen. Der Grund, warum es Männern oft leichter fällt abzunehmen als Frauen, ist ganz einfach: Sie besitzen von Natur aus eine größere Muskelmasse.

Sportlernahrungsprodukte und Dopingsubstanzen


Können Sportlernahrungsprodukte Dopingsubstanzen enthalten?
Vielleicht gehören auch Sie zu der Gruppe von Verbrauchern, die der Zufuhr von Sportlernahrungsprodukten skeptisch gegenüberstehen: Viele fürchten, dass diese gesundheitsschädliche Substanzen enthalten.


Leistungssportler haben oftmals Bedenken, weil sie nicht sicher sind, ob Sportlernahrungsprodukte frei von Dopingsubstanzen sind. Sie können jedoch sicher sein: Bei Nahrungsergänzungen seriöser Hersteller haben sie keinen gesundheitlichen Schaden zu befürchten. Dennoch sollten Leistungssportler beachten: Solange zentrale Initiativen zum Verbot solcher unerlaubter Dopingsubstanzen noch keinen Erfolg haben, kann die Unbedenklichkeit bestimmter Produkte lediglich seitens einzelner Hersteller bescheinigt werden. Diese Hersteller garantieren eine umfassende Qualitätskontrolle ihrer Ausgangsstoffe und Fertigpräparate auf Steroidhormone und deren Vorläufersubstanzen.
Sportlernahrungsprodukte und Nahrungsergänzüngsmittel, die über das Internet oder auf andere Art der Direktbestellung bezogen werden, entziehen sich grundsätzlich der staatlichen Kontrolle zur Sicherung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes.
Mitgliedsfirmen der Gesellschaft für Ernährungsforschung e. V. (GfE) garantieren freiwillig die Freiheit von Dopingsubstanzen in ihren Produkten. Bei diesen Firmen können Sie also sicher sein, dass ihre Produkte keine Substanzen enthalten, die auf dem Doping-Index stehen!
Wie erkenne ich dopingfreie und sichere Sportlernahrungsprodukte und wo bekomme ich sie?
Als Verbraucher sollten Sie in jedem Fall alle Hersteller von Sportlernahrungsprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln meiden, die auch Prohormone in ihrem Angebot haben. Als Nächstes stellt sich für Sie jedoch die Frage, wie Sie aus der Vielzahl von Angeboten das Supplement wählen, das für Sie passend ist und von einem seriösen Anbieter kommt. Ein Spaziergang über Europas größte Fitnessmesse, die FIBO in Essen, oder ein Blick in die Fitnesszeitschriften macht deutlich, wie schwer das ist. Viele Verbraucher sind total überfordert. Die GfE gibt in ihren Hintergrundinformationen wichtige Tipps, was Sie beachten müssen.
Ist der Einsatz von Sportlernahrungsprodukten und Nahrungsergänzungen ein Muss?
Wie bereits erwähnt, gilt grundsätzlich, dass sämtliche Nährstoffe mit der Basisernährung aufgenommen werden können. Die Voraussetzung hierfür ist, dass genügend Zeit und »Lust« vorhanden sind, sich ausgewogen zu ernähren. In der Praxis stellt es sich in vielen Fällen allerdings so dar, dass die meisten Menschen arbeiten müssen und Sport in ihrer Freizeit als Ausgleich betreiben. Um trotz eines eventuellen Zeitmangels sämtliche wichtigen Nährstoffe aufzunehmen, bieten sich Sportlernahrungsprodukte als »gesundes Fast Food« an. Wenn Zeit und Gelegenheit vorhanden sind, wie z. B. am Wochenende, kann auf Sportlernahrung verzichtet und eine ausgewogene Ernährung durchgeführt werden.
Sportlernahrungsprodukte sind Lebensmittel - keine Arzneimittel -, die speziell auf die Ernährungsbedürfnisse von figurbewussten Menschen abgestimmt sind. Mit dem sinnvollen Einsatz von Sportlernahrungsprodukten können Sie Ihr persönliches Ziel bequemer und schneller erreichen!

Die sicherste Möglichkeit, gesundheitlich wirklich unbedenkliche Sportlernahrungsprodukte zu kaufen, ist der Gang ins Fitnessstudio oder in den Fitnessshop. Hier können Sie entsprechend beraten werden und die richtige Auswahl treffen.


1. Lassen Sie sich vor dem Kauf von Supplementen von Trainern und Ernährungswissenschaftlern beraten.
2. Lassen Sie sich nicht durch übertriebene Werbeversprechen blenden - maximal können im Jahr 5 kg Muskelmasse aufgebaut werden, auf gar keinen Fall schaffen Sie das in vier Wochen!
3. Auch übertriebene Angaben zur Gewichtsreduktion sind unseriös. Realistisch und für Ihre Gesundheit verträglich sind 0,5 bis 1 kg Gewichtsabnahme pro Woche.
4. Enthält das Produkt einen »geheimen Inhaltsstoff« oder basiert es auf einer mysteriösen Formel, lassen Sie besser die Finger davon.
5. Handelt es sich bei dem Angebot um eine »sensationelle« Neuentdeckung, die mit bisher bekannten Produkten nicht vergleichbar sein soll,
nehmen Sie besser Abstand vom Kauf.
6. Fragen Sie beim Anbieter, wo produziert wird bzw. ob ein eigener Herstellungsbetrieb vorhanden ist und ob eine regelmäßige Qualitätssicherung durchgeführt wird. Handelt es sich nur um einen Importeur, der selbst nicht herstellt, können Sie nur schwer herausfinden, ob die Supplemente hochwertig sind.
7. Seriöse Anbieter können wissenschaftliche Studien bzw. Anwendungsbeobachtungen vorlegen.
8. Anzeigen, in denen Sportler für Produkte werben (mit Aussagen wie: »Mit Produkt X habe ich die Form meines Lebens erreicht!«), sollten kritisch hintertragt werden. Vielleicht stimmen die Aussagen tatsächlich, z. B. wenn jemand nach längerer Krankheit beim Training wieder zu seiner ursprünglichen Form gefunden hat Auf jeden Fall aber sind »Vorher/Nachher«-Bilder in Boulevardzeitschriften mit Bestellmöglichkeit über ein Auslandspostfach als wenig glaubwürdig anzusehen.
9. Vorsicht vor Anbietern, die mit Bildern und Namen von Wissenschaftlern, Ärzten etc. werben. Dies ist ein klarer Verstoß gegen das Lebensmittelrecht. Seriöse Anbieter aus Deutschland würden dies aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen nicht tun.
10. Ist das Produkt sehr teuer oder sehr preiswert im Vergleich zu anderen Angeboten, ist ebenfalls Skepsis geboten.

Sportlernahrungsprodukte Dopingmittel Nahrungsergänzungsmittel


In der Öffentlichkeit werden Sportlernahrungsprodukte oft eher negativ als Power- oder sogar Dopingmittel bezeichnet. Unseriöse Werbung tut ihr Übriges zur Unterstützung dieser Abwertung. Häufig wird dabei suggeriert, dass nur durch die Zufuhr diverser Produkte die sportliche Leistung entscheidend verbessert werden kann. Im folgenden werden wir zeigen, wie Sportlernahrungsmittel tatsächlich wirken: als leistungsunterstützende Nahrungsergänzungsmittel.


Sinn und Zweck von Sportlernahrungsprodukten
Sportlernahrungsprodukte sind nach heutigem deutschen Recht »diätetische Lebensmittel zur Ernährung von Menschen bei besonderen Muskelanstrengungen«. Sportlernahrung soll den erhöhten Bedarf an Nährstoffen von Sportlern decken und deren ausreichende Zufuhr gewährleisten, um einen durch Sport bedingten Nährstoffmangel zu verhindern.
Eine direkte und deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers durch die Zufuhr bestimmter Stoffe ist rechtlich und physiologisch gesehen nicht die Aufgabe der Sportlernahrung; dies definiert der Gesetzgeber vielmehr als das Ziel von Dopingmitteln.
Somit ergibt sich eine Diskrepanz in der Erwartungshaltung, die mit dem Begriff Sportlernahrung oft verbunden ist: Sportlernahrung soll nicht primär und allein die Leistung des Athleten steigern, sondern vielmehr zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit beitragen!
Eine Leistungssteigerung durch Sportlernahrung ist daher nur ein Nebeneffekt, der sich aus einer optimalen Ernährung ergeben kann und nicht mit der Leistungssteigerung durch die Einnahme von unerlaubten Dopingsubstanzen zu vergleichen ist. Werden die häufig übersteigerten Erwartungen - nämlich die einer immensen Leistungssteigerung - nicht erfüllt, sind Experten und Sportler oft sehr schnell geneigt, von der Unwirksamkeit solcher Produkte zu sprechen. Dies kann und darf jedoch nicht unsere Erwartung an Sportlernahrungsprodukte sein! Die Unterscheidung von Sportlernahrungsprodukten und Dopingmitteln unterliegt ganz klaren Kriterien:
Optimale Ernährung im Sport ermöglicht
■ den Erhalt der Leistungsfähigkeit auf hohem Niveau
■ die Vermeidung/Reduktion von Muskelschäden, Verletzungen, Infektionen
■ die Förderung und Verkürzung der Regeneration
â–  eine physiologische Leistungssteigerung
■ Sportlernahrung dient jedoch in erster Linie dem Erhalt der normalen Körperfunktionen
Doping im Sport ist
â–  die unphysiologische Leistungssteigerung durch pharmakologische Substanzen
Erhöhte Mengen bestimmter Nährstoffe können neben ihren normalen Stoffwechselfunktionen bei der Supplementierung auch andere ernährungsphysiologische Effekte auf den Stoffwechsel ausüben und sich positiv auf die Gesundheit oder die Leistungsfähigkeit auswirken. Der Grad, in dem Nährstoffe im Rahmen einer Ernährung solche Effekte auslösen, ist allerdings meist geringer, als von den Konsumenten erhofft. Die Summe vieler kleiner Effekte kann aber trotzdem einen Vorteil für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ergeben!