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Skilanglauf- und Skating Technik


Die Skating Technik ist seit der Einführung der ersten Skating Rennen zwischen 1985-1986 Teil der Skilanglauftechnik. Anfänglich nur aus dem Halbschlittschuhschritt und dem Schlittschuhschritt bestehend, haben sich nach und nach zahlreichen Techniken für unterschiedliche Situationen entwickelt. Ihre Anwendung ist vom jeweiligen Gelände und der jeweiligen Situation abhängig.


Der Halbschlittschuhschritt wird heute nur noch beim Vorhandensein von Spuren oder als methodisches Hilfsmittel eingesetzt, während der Schlittschuhschritt mit diagonalem Stockeinsatz die langsamste Bewegungsart beim Skaten darstellt. Das heißt, er wird bei sehr schweren Bedingungen oder an sehr steilen Anstiegen angewendet, wenn ein normales Laufen nicht mehr möglich ist. In mäßig steilem Gelände, bei langsamen Schneeverhältnissen oder bei Gegenwind kommt der Schlittschuhschritt mit Doppelstockschub zu einer Seite zum Einsatz, der in Wettkämpfen mit einer hohen Frequenz gelaufen wird. Der Schlittschuhschritt mit Doppelstockschub zu beiden Seiten ist eine Technik, die unter schnellen Bedingungen in der Ebene, aber je nach Kondition auch leicht bergauf eingesetzt wird. In den letzten Jahren hat diese Technik gerade im Rennlauf einen breiten Anwendungsbereich gefunden. Die schnellste Fortbewegungsart beim Skaten ist der Schlittschuhschritt mit Doppelstockschub zu einer Seite mit aktivem Armschwung, der bei schnellen Verhältnissen, an leichten Anstiegen, in der Ebene und vereinzelt auch in leichten Abfahrten verwendet wird. Als Beschleunigung in die Abfahrt hinein oder heraus wird der Schlittschuhschritt ohne Stöcke genutzt, von dem dann in eine neue Technik gewechselt wird.
Auch in der Skating Technik ist die Erhaltung einer möglichst konstant hohen Geschwindigkeit durch die richtige situative Auswahl der jeweiligen Technik und durch reibungslose Übergänge das oberste Prinzip.

Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar


Ziele des Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar Stabilisationstrainings
Das spezielle Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar Stabilisierungstraining hat folgende Zielsetzungen:
• Verletzungsprophylaxe
• Gelenkstabilisiemng
• Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination
• Verbesserung der Eigenwahrnehmung
• Bewegungssicherheit
• Ökonomisieiung der Bewegungsabläufe
• Steigerung der Leistungsfähigkeit


Grundlagen des Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar Stabilisierungstrainings
Um ein spezielles Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar Stabilisationstraining effektiv gestalten zu können, sollte dieses grundsätzlich ohne Schuhe und Strümpfe durchgeführt werden. Dieses ermöglicht die volle Aktivierung der Propriorezeptoren. Darüber hinaus sollten folgende Dinge beachtet werden:
Schmerzfreiheit des Trainierenden
Ausreichende muskuläre Stabilisationsfähigkeit
Ausreichende lokale Belastbarkeit
Ausreichende Koordinations- und Gleichgewichtsfähigkeit
BerĂĽcksichtigung subjektiv empfundener Bewegungssicherheit
Methodik des speziellen Flexi Bar Flexibar Flexi-Bar Stabilisationstrainings
Neben den allgemeinen Grundlagen sollte dabei hinaus beachtet werden, dass ein spezielles Stabilisierungstraining nur nach intensivem Aufwärmen durchgeführt wird. Dabei findet das Training aufgrund der hohen Anfoderungen dann entweder zu Beginn einer Einheit oder in einer gesonderten Trainingseinheit statt Darüber hinaus sollten folgende methodische Hinweise beachtet werden:
• Vom Leichten zum Schweien
• Vom Bekannten zum Unbekannten
• Von statischen zu dynamischen Belastungen

Aikido - Ki-Ăśbungen


Die aus Japan stammende Kampfkunst Aikido bringt die Ăśbenden sowohl körperlich als auch geistig voran. Diese Entwicklung lässt sich gleichfalls durchlaufen, wenn man nicht die Selbstverteidigungssportart Aikido auf der Matte praktiziert, sondern die ganzheitlichen Ăśbungselemente der mittleren Silbe „Ki” zu Hause im BĂĽro oder im Rahmen des Aufwärmens bei sonstigen Sportarten regelmäßig, möglichst täglich Aikido trainiert.


Ki bezeichnet in der japanischen Sprache einen universellen Kraftstrom, der alles durchfließt. Diese geistige Urkraft äußert sich bei Lebewesen als Vitalität, Atem und Lebensenergie. Speziell beim Menschen umfasst der Ki-Begriff nicht nur körperliche Kräfte, sondern auch geistige sowie seelische Energien und Leistungsreserven, in unserer stressreichen Zeit mit einer Zunahme von Zivilisationskrankheiten wichtiger denn je.
Rasche persönliche Fortschritte und die Verbesserung des Körpergefühls lassen sich am besten durch ein festes Aikido Übungsrepertoire erreichen.

Beim Aikido ist zu beachten:
• Die Aikido Übungen in möglichst ruhiger Umgebung absolvieren; keine beengende Kleidung tragen.
• Blick nach vorn richten, Rücken gerade halten, Oberkörper nicht nach vorn oder seitlich abkippen.
• Ruhig und flieĂźend ausatmen. Nicht „zu” tief atmen, da sonst ein SchwindelgefĂĽhl auftreten kann. Bei richtigem Tempo kann man gut in den eigenen Körper hineinspĂĽren und Haltung, innere Spannung und den Punkt der Konzentration kontrollieren.
• Schultern locker lassen und nicht anheben. Es darf kein echtes Gefühl von Anstrengung entstehen, sondern im Gegenteil schlussendlich eine spürbare Entspannung des gesamten Körpers.
• BeimWechsel von einer Übung zur anderen und am Ende die Arme und Beine locker ausschütteln. Nach dem letzten Auslockern noch
kurz in den Körper hineinspüren, wie angenehm er sich anfühlt.

Energiebereitstellung im Sport


Unsere Energie beziehen wir in erster Linie aus den Nährstoffen Kohlenhydrat und Fett. Den jeweiligen Anteil an der Energiebereitstellung bestimmt die Intensität, mit der wir eine körperliche Tätigkeit ausüben. Kommt es bei Dauerleistungen vor allem darauf an, eine möglichst große Strecke zurückzulegen, wobei die Zeit bzw. Geschwindigkeit nicht die entscheidende Rolle spielt (z.B. beim Gehen), dann gewinnt der Organismus die Energie vorwiegend aus dem Nährstoff Fett.


In jedem Fall aber ist auch eine bestimmte Menge an Kohlenhydraten beteiligt, da der Energiestoffwechsel so geschaltet ist, daß eine reine Fettverbrennung gar nicht möglich ist.
Im sportlichen Wettkampf kommt es jedoch gerade darauf an, eine Strecke möglichst schnell zurĂĽckzulegen. Dann sind die Verhältnisse umgekehrt, und die Kohlenhydrate sind das eigentliche „ Muskelbenzin”!
Die Energiebereitstellung ist nämlich aus Kohlenhydraten am schnellsten möglich, d.h. Leistungsspitzen werden immer durch Energiegewinnung aus dieser Nährstoffgruppe bestritten. Dabei kommt dem in der Muskulatur und in der Leber gespeicherten Reservekohlenhydrat „Glykogen” zentrale Bedeutung zu. Vor allem die Menge des im Muskel mobilisierbaren Glykogens ist im Ausdauersport ohne Zweifel ausschlaggebend fĂĽr das Leistungsvermögen, besonders bei entscheidenden Belastungsspitzen wie z. B. Spurts.
Das der Arbeitsmuskulatur zur Verfügung stehende Glykogen wird bei Körperarbeit direkt zur Energiegewinnung abgebaut.
Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Glykogengehalt im Muskel und damit die Belastbarkeit im Ausdauertest.
Sind die verfĂĽgbaren Kohlenhydratvorräte weitgehend aufgebraucht, kann quasi nur mit „halber Kraft” weitergearbeitet werden, da der nun verstärkt einsetzende Fettabbau in der gleichen Zeit weniger Energie bereitstellt.
Eine völlige Erschöpfung der Kohlenhydrate wĂĽrde automatisch zum Abbruch jeder Leistung zwingen. Man muĂź nur an das im Sport gelegentlich auftretende Symptom des „Hungerastes” denken.

Plötzlich auftretendes Hungergefühl, Schwindel, Übelkeit, Kraftlosigkeit und Schwarzwerden vor den Augen sowie Schweißausbrüche sind vielen Ausdauersportlern bekannt.

Energiestoffwechsel Energiegewinnung


Körperliche Leistungen sind nur dann möglich, wenn ausreichend Energie zur Verfügung steht.
Die mögliche Arbeitsleistung ist von der Energiegewinnung aus der Nahrung und den körpereigenen Vorräten (Fette und Glykogen = tierische Stärke als Reservekohlenhydrat in Muskel und Leber) abhängig.
Der Abbau von Nährstoffen und die daraus resultierende Energiestoffwechsel ist ein stufenweiser ProzeĂź, der vorwiegend in den „Kraftwerken” der Zellen, den Mitochondrien, stattfindet. Man vergleicht dieses System gern mit einem “Verbrennungsofen”, da dort die Nährstoffe mittels des eingeatmeten Luftsauerstoffs oxidiert (verbrannt) werden.


In lebenden Zellen wird die Verbrennungsenergie nicht wie im Ofen vollständig als Wärme freigesetzt, sondern zum Aufbau einer energiereichen Verbindung verwendet, und zwar einer energiereichen Phosphorverbindung - dem ATP (= Adenosintriphosphat).
Die bei der Oxidation der Nährstoffe freiwerdende Energie wird also genutzt, um ATP aufzubauen, während die bei der ATP-Aufspaltung freiwerdende Energie dazu dient, Arbeit zu leisten, z. B. bei der Muskelkontraktion. ATP-Bildung und ATP-Verbrauch stehen also im Mittelpunkt des „Energiewechsels”. Auf Dauer kann der einzelne nur so viel an Arbeit leisten, wie er an Energie aufnimmt.
Bei energetisch unzureichender Ernährung werden die Körpervorräte angegriffen; es kommt zur Gewichtsabnahme. Übersteigt die Energieaufnahme allerdings den Energiebedarf, so kommt es zur Energiespeicherung in Form von Fettdepots, also zum Übergewicht.

Der Richtwert für den Energiebedarfeines Erwachsenen beträgt bei leichter körperli¬cher Arbeit für einen Mann ca. 2600 kcal bzw. 10 900 kJ und für eine Frau ca. 2200 kcal bzw. 9200 kJ.